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Dank Digit@lisierung - gefragter denn je - der gesunde Menschenverst@nd

Wir befinden uns schon längst im Zeitalter der Digitalisierung, scheinen aber die grossen Veränderungen noch vor uns zu haben. Manchmal sind wir unsicher, ob wir uns über die neue Welt mit der künstlichen Intelligenz (KI), der Roboterisierung unserer Arbeitswelt und über die vollständige Beherrschung unserer Zukunft durch die Maschinen freuen sollen oder davor Angst haben müssen!

Ich persönlich habe mich entschieden, das Ganze mit positiver Neugierde und praktischer Anwendung, sorgfältiger Distanz und mit einer gut dosierten Skepsis, sprich mit gesundem Menschenverstand anzugehen. Ich versuche, mein berufliches und privates Umfeld in Bezug auf den bereits vorhandenen Fortschritt der Digitalisierung wahrzunehmen. Ich mache mir täglich ein Bild, wie sich dieses Umfeld in mittelfristiger und langfristiger Zukunft verändern könnte und welchen Einfluss diese Veränderungen auf mich und meine mittel- und unmittelbare Umgebung haben werden.

Speziell ausserhalb des beruflichen Umfeldes ist es spannend, sich die Digitalisierung und mögliche künstliche Intelligenz vorzustellen. Zum Beispiel auf Reisen im Ausland, in der Natur, beim Sport, bei den täglichen natürlichen Bedürfnissen, in der Pflege und dem Gesundheitswesen. Interessant ist die auffällige Diskrepanz zwischen den urbanen und den ländlichen Gegenden.

Ich beobachte über die Generationen hinweg, wie meine bereits erwachsenen Kinder (digital Natives) und meine Eltern (30er-Jahre) mit der Digitalisierung umgehen. Ich hinterfrage, was sie damit machen und wo der Nutzen für sie ist. Ich sehe sehr Positives, aber auch völlig Unnützes. Spannend ist, sich die Digitalisierung und die mögliche künstliche Intelligenz bei handwerklichen Aufgaben im Haushalt, im Garten oder beim Autofahren vorzustellen. Bei allen täglichen Abläufen, ob diese nun Routine sind oder ungeplante Handlungen, überall mache ich den Praxistest. Was wäre ohne und was wird mit der Digitalisierung, der vollständigen Automatisierung der Routinearbeiten und der künstlichen Intelligenz anders sein oder werden? Eine spannende und manchmal sehr belustigende Vorstellung. Belustigend ist es vor allem dann, wenn man sich vorstellt, das System würde ausfallen oder einen eigenen Charakter entwickeln. Oder stellen Sie sich vor, dass System würde ein falsche Entscheidung treffen. Z.B. eine falsche Aktion eines Haarschneideroboters oder einer Personenwaschanlage oder eines Herzoperationsroboters... Wirklich spannende eventuell fatale Vorstellungen.

Wenn Sie nun immer noch nicht wissen, ob Sie Freude oder Angst vor der Digitalisierung haben sollen, machen Sie selber Ihren Praxistest. Ich bin sicher, Sie werden dank Ihres gesunden Menschenverstandes rasch erkennen, was möglich sein könnte und was immer Aufgabe des Menschen sein wird. In diesem Sinne: Schalten Sie ab und zu Ihre künstliche Intelligenz (iPhone) aus und Ihr Hirn, sprich gesunden Menschenverstand, ein.

Daniel Löhr
Partner

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